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Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.

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PAN Germany fordert: Jetzt den Glyphosat-Ausstieg starten!

Nachdem der Umweltausschuss des EU Parlaments sich bereits eindeutig gegen ein "weiter so" bei der Wiedergenehmigung von Glyphosat ausgesprochen hatte, zog am Dienstag, den 24.10.17, das EU-Parlament nach und plädierte für ein totales Verwendungsverbot des Herbizids bis 2022. Außerdem sprachen sich die Abgeordneten für ein Verwendungsverbot glyphosathaltiger Mittel ab dem 16. Dezember 2017 auf kommunalen Flächen, in Haus-und Kleingärten und für den Einsatz als Abreifebeschleuniger vor der Ernte aus. Die bisherige Genehmigung des Herbizids läuft zum 15. Dezember aus.

PAN Germany begrüßt das eindeutige Votum des EU-Parlaments sehr. Es trägt damit der Situation Rechnung, dass die Gesundheitsrisiken, die realen Belastungen von Menschen, Lebensmitteln und Gewässern mit Glyphosat und die fatalen Auswirkungen auf die Biodiversität, des Totalherbizids bislang offensichtlich sträflich verharmlost bzw. nicht zur Kenntnis genommen wurden. Aber - die Empfehlungen des EU-Parlaments sind nicht rechtsverbindlich. weiterlesen

Glyphosat – Gibt es Alternativen?

Screenshot Im Kontext der Debatten um die Risiken des Totalherbizids Glyphosat und der drohenden Erneuerung der Genehmigung in der EU stellt sich die Frage, ob es wirksame Alternativmethoden zur chemischen Beikrautbekämpfung gibt. Darüber informiert die neue Studie "Alternative methods in weed management to the use of glyphosate and other herbicides" die von PAN Europe in Zusammenarbeit und Unterstützung der EP-Fraktion Die Grünen/EFA ausgearbeitet wurde. weiterlesen
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Neue Studie aus Südtirol:
Pestizide: Sensible Zonen sind nicht ausreichend geschützt!

Pestizide/Abdrift - Die Bestimmungen im Bereich der Verwendung von Pestiziden definieren sogenannte sensible Zonen als von der Bevölkerung frequentierte bzw. von gefährdeten Personengruppen aufgesuchte Bereiche. Dazu gehören Schulhöfe und Kinderspielplätze ebenso wie Parks und Grünflächen von Pflegeeinrichtungen. Diese sensiblen Zonen sind besonders vor Pestiziden zu schützen. Doch wie gut funktioniert dies mit der derzeitigen Regelung und der praktischen Handhabung der Ausbringungs- und Abstandsnormen in Südtirol? Dieser Frage ist der Dachverband für Natur- und Umweltschutz in Südtirol zusammen mit einigen seiner Umweltgruppen in Südtirol und dem Pesticide Action Network (PAN) Europe nachgegangen und hat heuer im Mai insgesamt 71 Kinderspielplätze im Obstbaugebiet Südtirols auf das Vorhandensein von Pestiziden untersuchen lassen. weiterlesen
Dokumente zu Thema:
Bewertung von Pestizidrückständen in Pflanzenmaterial (Grasproben vom 16.-23.5.2017) aus Südtirol
Pestizidstudie 2017 Resümee
Studie zur Pestizid-Kontamination von Spielplätzen im Obstbaugebiet Südtirols

Einladung zur Veranstaltung "Pestizideinsatz reduzieren - Was ist zu tun im Echten Norden?"

Freitag, 1. Dezember 2017, 14:00 - 18:00 Uhr, Landeshaus Kiel
Eine Veranstaltung der NaturFreunde Deutschlands, Landesverband Schleswig- Holstein e. V. und des Pestizid Aktions-Netzwerks e.V. (PAN Germany), Hamburg

Chemisch-synthetische Pestizide, eingesetzt in der konventionellen Landwirtschaft, im Forst, in Kommunen, in Baumschulen, Gärtnereien sowie in Haus- und Kleingärten tragen zum dramatischen Schwund der Artenvielfalt und zur Belastung unserer Umwelt bei. Pestizdbelastungen durch Pestizidabdrift oder über Pestizidrückstände in Lebensmitteln können unsere Gesundheit akut und langfristig beeinträchtigen. Die daraus resultierenden Schäden und die damit einhergehenden beträchtlichen Folgekosten tragen in der Regel nicht die Verursacher, sondern die Gesellschaft. mehr dazu

Plagiatsvorwurf gegen Glyphosat-Bericht des BfR durch Gutachten bestätigt

Sachverständiger erkennt "wissenschaftliches Fehlverhalten" und "bewusste Täuschung"

Cover Gutachten Plagiate Glyphosat ReportBerlin, 5. Oktober 2017. Der Bewertungsbericht des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) und damit die wissenschaftliche Grundlage für die von der EU-Kommission vorgeschlagene Zulassungsverlängerung von Glyphosat für weitere 10 Jahre erfüllt in wesentlichen Teilen die "Kriterien eines Textplagiats". Zu diesem Ergebnis kommt das heute in Berlin vorgestellte Sachverständigengutachten des Plagiatprüfers Doz. Dr. Stefan Weber, in dem er drei ausgewählte Kapitel des BfR-Berichts zu den gesundheitlichen Risiken von Glyphosat mit entsprechenden Passagen aus dem Zulassungsantrag der Glyphosat-Hersteller vergleicht. Presse-Informationvom 5.10.2017

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Ein Erfolg für den Umwelt- und Verbraucherschutz: Halbgarer Kommissionsentwurf zur Identifizierung hormonschädlicher Chemikalien scheitert im EU-Parlament

Stopp hormonellwirksame_SchadstoffeDie heutige Entscheidung des europäischen Parlaments, den Entwurf der EU-Kommission für Kriterien zur Identifizierung hormonschädlicher Chemikalien abzulehnen, wird ausdrücklich von Seiten der Umweltverbände PAN Germany, BUND, WECF, HEJSupport, Umweltinstitut München e.V., SumOfUs und CBG begrüßt. Eine breite Koalition europäischer Organisationen der Zivilgesellschaft und die Internationale Endocrine Society hatten den Entwurf im Vorfeld scharf kritisiert, weil dieser aus ihrer Sicht weder rechtskonform noch geeignet ist, Mensch und Umwelt effektiv vor hormonschädlichen Stoffen zu schützen. Der Umweltausschuss des EU-Parlaments hatte bereits auf seiner Sitzung am 28. Oktober 2017 dem Kommissionsvorschlag eine Absage erteilt. mehr dazu

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Hochgefährliche Pestizide in Mexiko

Logo Pestizid-Brief
Hochgefährliche Pestizide belasten Menschen und ihre Umwelt weltweit. Seit vielen Jahren setzt sich PAN daher für ein Ende der Nutzung hochgefährlicher Pestizide ein. Der neue Report über hochgefährliche Pestizide in Mexiko ist das Ergebnis interdisziplinärer Arbeit, die durch PAN Mexico (RAPAM) koordiniert und editiert wurde und an der 36 Spezialisten diverser Universitäten und zivilgesellschaftlicher Organisationen mitgearbeitet haben. Er nimmt Bezug auf die PAN-Liste hochgefährlicher Pestizide, beschreibt dringenden Handlungsbedarf und formuliert Problemlösungsansätze. Der Report ist bisher in spanischer Sprache unter dem Titel "Los plaguicidas altamente peligrosos en Mèxico" verfügbar (1) und soll demnächst auch in Englisch erscheinen. Dieser Pestizid-Brief fasst den Inhalt und die Intentionen des Reports zusammen. Mehr dazu im Pestizid-Brief 3-2017
Weitere Pestizid-Brief Artikel

Kritik an ECHAs Antwort vom 1. September 2017

Titelbild Entgegen ihrer eigenen Ankündigung hat die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) nocheinmal reagiert. In ihrer Mitteilung vom 1.9.2017 bietet sie vermeintliche Antworten, auf die 6 kritischen Fragen, die wir in unserem offenen Brief vom 21.8.2017 gestellt haben. In einer neuerlichen Antwort an die ECHA (englisch) dokumentieren wir die erneuten Verdrehungen und fehlerhaften Behauptungen, mit denen die ECHA sich bemüht, die Wahrheit zu vertuschen.

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Neue Analyse zur Glyphosat-Wiederzulassung: EU-Behörden kehrten Beweise für Krebsbefunde systematisch unter den Tisch

Titelbild Kurz vor der erneuten Befassung der EU-Mitgliedstaaten mit der Wiederzulassung für Glyphosat belegt eine neue Analyse, dass der Wirkstoff nach den geltenden EU-Standards als ‚wahrscheinlich krebserregend‘ hätte eingestuft werden müssen. Damit wäre Glyphosat nicht mehr zulassungsfähig. Die Analyse mit dem Titel ‚Glyphosat und Krebs: Systematischer Regelbruch durch die Behörden‘ wurde vom Pestizid Aktions-Netzwerk (PAN), dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und dem Umweltinstitut München unterstützt.
"Nur unter massiver Verletzung der eigenen Regeln und Richtlinien war es den EU-Behörden möglich, die krebsauslösende Wirkung von Glyphosat zu leugnen", erläutert der Autor der Analyse, Dr. Peter Clausing, Toxikologe und PAN-Vorstandsmitglied. Alle mit der Bewertung befassten Behörden, das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) hätten die Krebsbefunde systematisch weg interpretiert. "Sieben der zwölf von den Behörden ausgewerteten Langzeitstudien belegen Krebsbefunde." Presseinformation vom 13.07.2017
Download der Studie mit deutscher Zusammenfassung
Eine Zusammenfassung der Studie ist in folgenden Sprachen verfügbar:
Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Niederländisch, Portugiesisch, Schwedisch und Slowenisch

Glyphosat: Behörden geben zu, Tumorraten nicht dokumentiert zu haben

In seiner Stellungnahme vom 11.7.2017 kritisiert Dr. Peter Clausing (PAN Germany Vorstand) die vom Bundesinstitut für Risikobewertung gemachten Aussagen in der BfR-Mitteilung "Glyphosat: EFSA und ECHA antworten Christopher Portier" vom 6.7.2017.
In der genannten Mitteilung behauptet das BfR, die an der Neubewertung von Glyphosat beteiligten europäischen Behörden EFSA und ECHA hätten klargestellt, dass sie „basierend auf den transparenten Bewertungsverfahren“ keine Tumorbefunde übersehen hätten.
EFSA und ECHA mussten jedoch zugeben, dass 7 der 8 von Professor Christopher Portier beschriebenen Tumoreffekte in den Behördenberichten keine Erwähnung fanden. Download der Stellungnahme

Wir freuen uns! 1 Million Bürger/innen haben die Europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat unterzeichnet

1 Mio forder Glyphosatverbot Bisher haben mehr als eine Million Europäer die Europäische Bürgerinitiative (EBI) unterzeichnet, um Glyphosat zu verbieten, das EU-Pestizid-Genehmigungsverfahren zu reformieren und verbindliche Ziele zu setzen, um die Verwendung von Pestiziden in der EU zu verringern.

Die EBI-Organisatoren fordern die Kommission auf, die Forderungen der Unterzeichner zu respektieren, indem sie den Mitgliedstaaten jetzt einen Vorschlag für ein Glyphosat-Verbot statt für eine Neuzulassung vorlegt. mehr dazu


Licht und Schatten - PAN zieht geteiltes Fazit nach den zweiwöchigen Verhandlungen der Vertragsstaaten der Übereinkommen von Basel, Rotterdam und Stockholm im Mai 2017 in Genf

PAN Delegierte beklatschen die Aufnahme der 50. Chemikalie in die Rotterdam Konvention. PAN begrüßt, dass zwei hochgefährliche Pestizide, Carbofuran and Trichlorfon, in den Annex III der Rotterdam Konvention aufgenommen wurden. Diese Aufnahme ist ein großer Schritt hin zur Eindämmung Pestizid-bedingter Vergiftungen von Menschen und ihrer Umwelt. Besonders in Entwicklungsländern, denen die sozialen, ökologischen und arbeitsrechtlichen Schutzsystem vielfach schwach ausgebildet sind, bringt der internationale Handel mit gefährlichen Pestiziden erhebliche Risiken mit sich. mehr dazu

Frauen besser vor hochgefährlichen Pestiziden schützen: Sarojeni Rengam von PAN Asien & Pazifik erhält Auszeichnung

Sarojeni Rengam erhält Auszeichnung Sarojeni V. Rengam, Geschäftsführerin von PAN Asien & Pazifik, wurde heute, am 3. Mai 2017, von der Vertragsstaatenkonferenz der Übereinkommen von Basel, Rotterdam und Stockholm mit dem „Gender Pioneers for a Future Detoxified’ ausgezeichnet. Sie erhält diese Auszeichnung für ihre seit mehr als 25 Jahren unermüdliche Unterstützung von Frauen, die überall auf der Welt besonders vom intensiven Pestizid-Einsatz betroffen sind und unter den Folgen des Pestizid-Einsatzes leiden.
In ihrem Statement im Rahmen der Zeremonie sagte Frau Rengam, dass sie diese Auszeichnung mit den Millionen Frauen teilt, die auf den Feldern dieser Welt täglich den Gefahren durch hochgefährliche Pestizide ausgesetzt sind.
Sarojeni V. Rengams Rede zum Erhalt der Auszeichnung (Englisch)

PAN International setzt sich in Genf auf der Vertragsstaatenkonferenz der Übereinkommen von Basel, Rotterdam und Stockholm für den internationalen Schutz von Mensch & Umwelt vor hochgefährlichen Pestiziden ein

Das Internationale Pesticide Action Network (PAN International) ist ab heute in Genf mit vor Ort, wenn sich vom 24. April bis zum 5. Mai 2017 die Vertreter der Vertragsstaaten der Übereinkommen von Basel, Rotterdam und Stockholm treffen und über strengere Regulierungen gefährlicher Pestizide und Chemikalien verhandeln. PAN International ruft die teilnehmenden Vertragsstaaten dazu auf, einer Aufnahme der vorgeschlagenen hochgefährlichen Pestizide und Chemikalien in die Übereinkommen zuzustimmen und sicherzustellen, dass die Verträge auch in Zukunft effektiv wirksam sind.
PAN International war maßgeblich an der Vorbereitung der kombinierten Vertragsstaatenkonferenz beteiligt und hat zum Auftakt der Veranstaltung die Liste der verbotenen Pestizide aktualisiert und veröffentlicht. Die Liste zeigt, dass 370 Pestizid-Wirkstoffe in einem oder in mehreren Ländern verboten sind. Die 3. überarbeitete und ergänzte Auflage der Liste enthält 49 neue Pestizide und wurde um 4 Länder erweitert.
PAN International Presseerklärung (englisch) vom 21.04.2017
Explanatory Note for the Consolidated List of Banned Pesticides (englisch)
Consolidated List of Banned Pesticides (englisch)

Umweltgruppen fordern von der US Umweltbehörde sofortige Schritte zum Verbot von Chlorpyrifos

PAN Nordamerika und das Natural Resources Defense Council (NRDC) haben gestern rechtliche Schritte gegen die Entscheidung der US Umweltbehörde EPA eingeleitet, sich von dem bisherigen Kurs hin zu einem Verbot des hochgefährlichen Pestizids Chlorpyrifos, zu verabschieden. Der neue, von US Präsident Donald Trump eingesetzte, industriefreundliche EPA Chef Scott Pruitt ignoriert mit seiner ersten Amtsentscheidung, Chlorpyrifos nicht zu verbieten, wissenschaftliche Erkenntnisse und Experten-Empfehlungen seiner eigenen Behörde. Mehr dazu

Offener Brief an die EU: Fusionen von Agrarkonzernen verhindern

Fast 200 Organisationen aus ganz Europa - darunter PAN Germany - fordern die Europäische Kommission in einem offenen Brief dazu auf, die Fusionspläne von Bayer und Monsanto, Dow Chemical und DuPont sowie Syngenta und ChemChina zu stoppen.
Download des Offenen Briefs an die Europäische Kommission (in englischer Sprache)

Gefährliches Bayer-Pestizid: Deutsche Behörde kontrolliert Export von Pestiziden nicht ausreichend

Berlin, 13. März 2017 - Bei Export-Kontrollen von Pestiziden endet die Pflicht deutscher Behörden an den eigenen Landesgrenzen. Darauf beharrt die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. In einer Ordnungswidrigkeitsanzeige im Oktober 2016 hatte das European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) die Kammer aufgefordert, die Geschäftspraktiken der Bayer AG zu untersuchen. Der Pflanzenschutzdienst sollte prüfen, ob Bayer beim Vertrieb des giftigen Pflanzenschutzmittels Nativo 75 WG gegen gute Handelspraktiken verstößt. In Europa verkauft der Bayer-Konzern Nativo mit der Warnung: "Kann möglicherweise das ungeborene Leben schädigen". Auf den in Indien erhältlichen Produkten der Tochterfirma Bayer CropScience Ltd. fehlt diese Warnung. mehr dazu

Stoppt hormonschädliche Chemikalien – Nichtregierungsorganisationen übergeben Umweltministerin Hendricks 100.000 Unterschriften

PetitionsübergabeMehr als 100.000 Menschen fordern von der Politik mehr Schutz vor hormonschädlichen Chemikalien. Eine Allianz deutscher Nichtregierungsorganisationen übergab heute in Berlin Bundesumweltministerin Barbara Hendricks die rund 100.000 Unterschriften der gemeinsamen Online- Petition „Gesundheit geht vor - Hormongifte stoppen“1. Gefordert wird ein starkes Engagement Deutschlands für hohe Schutzstandards für Mensch und Umwelt gegenüber den Gefahren hormonschädlicher Stoffe und eine klare Haltung gegen die ungenügenden Vorschläge der EU-Kommission diese Stoffe zu regulieren.
Download der gemeinsamen Pressemitteilung von WECF, PAN Germany, BUND, Umweltinstitut München, SumOfUs und HEJSupport und der Koordination gegen Bayer-Gefahren vom 30.11.2016
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Für eine nachhaltige Wissenschafts- und Forschungspolitik

Cover Zivilgesellschaftliche Forderungen Wissenschaftspolitik Ein breites Bündnis von zivilgesellschaftlichen Organisationen zu dem auch PAN Germany gehört hat erstmals einen Forderungskatalog für mehr Transparenz und Nachhaltigkeit in der Wissenschafts- und Forschungspolitik in Deutschland vorgelegt. Ein Zehn-Punkte-Katalog und die dazugehörigen Maßnahmen wurden von Verbänden des Natur- und Umweltschutzes, der Entwicklungszusammenarbeit, aus dem kirchlichen Umfeld und aus der Studierendenschaft gemeinsam entwickelt.
Download des Forderungskatalogs (pdf-file, 917 kb)






Fotorechte:
PAN Delegierte beklatschen die Aufnahme der 50. Chemikalie in die Rotterdam Konvention. © BRSCOP2017 IISD
Petitionsübergabe: © dieprojektoren.de/Jörg Farys
Bootsmaler: © Fotolia_Schlierner
















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Antibiotika in der Tierhaltung. Wie lassen sich Umweltbelastungen reduzieren und Resistenzen vermeiden?

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Tierarzneimittel-Belastungen: mehr Transparenz - besserer Umweltschutz

Cover Tierarzneimittel Hintergrundpapier Vor dem Hintergrund der Belastung von Luft, Böden und Gewässern mit Tierarzneimitteln und der laufenden Überarbeitung des europäischen Tierarzneimittelrechts fokussiert das Hintergrundpapier auf folgende Themen und bezieht Position: Einführung eines Wirkstoff-Monographie-Systems zur Dokumentation umweltrelevanter Daten, Einführung eines Umwelt-Monitorings für Tierarzneimittel-Wirkstoffe und Überarbeitung des Pharmakovigilanz-System zur Überwachung der Umweltwirkung von Tierarzneimitteln.
deutschDownload Deutsch
englishDownload Englisch

PAN-Faltblatt: "Ihr Manöver für Umwelt und Gesundheit: Alternativen zu Biozid-Antifoulings"

Faltblatt Antifouling-Alternativen Bald beginnt die neue Sportbootsaison. Viele Eigner und Vereine starten jetzt damit, ihre Boote klar zu machen. Dazu gehört auch der Bewuchsschutz am Rumpf. Das neue Faltblatt gibt Anregungen für umweltschonende Verfahren statt des Einsatzes umweltgefährlicher biozidhaltiger Antifouling-Beschichtungen.
Download (pdf-Datei, 315 kb)
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EDC-Free Europe ist ein Zusammenschluss von über 50 Organisationen der Zivilgesellschaft, darunter PAN Germany und PAN Europe, die sich für schnellere und strengere Schutzmaßnahmen gegen hormonell wirksame Chemikalien (endocrine disrupting chemicals, EDCs) einsetzen. Der neue Nachrichten-Service informiert Sie über aktuelle Entwicklungen zum Thema EDCs.
Anmeldung zum EDC Free Nachrichten-Service (externer Link)

Biozidbehandelte Waren: Nutzen Sie Ihr Verbraucherrecht

PAN unterstützt Sie mit einem Musterbrief (Word-97-2003-Datei), unterstützen Sie uns und melden uns Mängel bei der Deklaration biozidbehandelter Waren.
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Pestizid-Abdrift melden

Pestizid-Abdrift melden Von Pestizid-Abdrift kann jeder betroffen sein. PAN möchte zu einer besseren Dokumentation von Abdrift-Fällen beitragen.
Betroffene Menschen können über ihre Belästigungen und Schädigungen durch Pestizid-Abdrift PAN berichten. Nutzen Sie bitte dazu den "PAN Meldebogen Pestizid-Abdrift"
Häufig gestellte Fragen zu Pestizid-Abdrift

Supermarkt-Initiative

Header Website supermarktmacht.de Angesichts der besorgniserregenden Konzentration im (Lebensmittel-)Einzelhandel gehört das Thema Einkaufsmacht auf die politische Tagesordnung. Der Missbrauch der Einkaufsmacht muss unterbunden werden. Unfaire Einkaufspraktiken führen zu hohen ökologischen Folgekosten und sozialen Missständen. Mehr dazu auf www.supermarktmacht.de

















































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