Giftexporte stoppen!

Morgen ist EU-Ratssitzung: Wir fordern zum Schutz der EU-Bürger*innen #ZeroTolerance für Rückstände in importierten #Lebensmitteln von in der EU verbotenen & gefährlichen #Pestiziden. #HHPs @ECCouncil @EU2020DE @EU_Health.

Der #EUGreenDeal & die #Farm2Fork fordern #Pestizidreduktion und Alternativen-Förderung #Agrarökologie. Die deutsche Ratspräsidentschaft @EU2020DE und @JuliaKloeckner dürfen diese Ziele nicht weiter verwässern. Business as usual ist keine Option. @EU_Health

Keine Notfallzulassung für #Neonikotinoide, die gefährlich sind für #Bienen & #Insekten.
Es gibt Alternativen! @Umweltausschuss, Agrarausschuss.

Erfahren Sie mehr zum Thema

Jetzt die Broschüre „Giftige Exporte“ lesen

 

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Verbreiten Sie den Link zum Appell per WhatsApp oder E-Mail. Kopieren Sie dazu einfach folgenden Text:


Hallo,

ich habe gerade den Appell „Giftexporte stoppen!“ von INKOTA und PAN Germany unterzeichnet. Denn Bayer und BASF verkaufen in Afrika, Asien und Lateinamerika Pestizide, die in der EU gar nicht auf den Markt dürften. Bitte beteiligt euch auch an dem Appell, damit das schamlose Geschäft der Chemiekonzerne, das Bauern und Bäuerinnen im globalen Süden mit ihrer Gesundheit bezahlen, endlich ein Ende hat.

Hier klicken und mitmachen: www.pan-germany.org/giftexporte-stoppen

Danke und liebe Grüße


 

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