ist eine gemeinnützige Organisation, die über die negativen Folgen des Einsatzes von Pestiziden informiert und sich für umweltschonende, sozial gerechte Alternativen einsetzt.
Wir sind Teil des internationalen Pesticide Action Network (PAN).
| Dateigröße | 1.13 MB |
| Erstellungsdatum: | 15. Juli 2025 |
| Zuletzt aktualisiert | 26. Januar 2026 | Download |
Das Positionspapier setzt sich kritisch mit dem verbreiteten Mythos auseinander, chemisch-synthetische Pestizide seien unverzichtbar für die globale Ernährungssicherheit. Unter Rückgriff auf das Konzept der Ernährungssouveränität zeigt das Papier auf, dass Hunger und Mangelernährung vor allem Folge sozialer, politischer und ökonomischer Ungleichheiten sind. Vier zentrale Narrative zugunsten des Pestizideinsatzes werden analysiert und unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Erkenntnisse zu ökologischen, gesundheitlichen und gesellschaftlichen Zusammenhängen widerlegt. Ziel ist es, die Interessen hinter diesen Narrativen offenzulegen und Wege aufzuzeigen, die tatsächlich zu einer nachhaltigen, gerechten und resilienten Ernährungssystemen beitragen.