Gemeinsamer Kommentar zur BMEL-Forschungsförderung

Forschung zu Antibiotikaresistenzen bei Masthühnern stützt einseitig die Geflügelindustrie

Berlin/Hamburg, 13.6.2019. Gemeinsamer Kommentar.

Ein Bündnis aus Germanwatch, PAN Germany, Human- und Tiermediziner*innen sowie Tierarzneimittelexpert*innen kritisiert die Einseitigkeit der staatlichen Forschungsförderung des Bundeslandwirtschaftsministeriums, BMEL, beim Projekt EsRAM zur Bekämpfung von Antibiotikaresistenzen. Die Forschungsgruppe mit besonders starkem Einfluss eines Geflügelkonzerns und eines Pharmakonzerns werde mit 2,6 Millionen Euro staatlicher Forschungsförderung finanziert und gehe mehrheitlich Fragestellungen nach, von denen einseitig Unternehmen der industriellen Hähnchenfleischproduktion und der Antibiotikaverkäufer profitierten. Das lege den Verdacht nahe, dass Fleisch- und Pharmafirmen die BMEL-Forschung als Selbstbedienungsladen nutzen dürfen.

Das System der industriellen Mast sei dafür verantwortlich, dass jährlich Hunderte von Tonnen an Antibiotika in Tiere und mit der Gülle und mit Schlachthofabwässern auch in die Umwelt gelangen. Hähnchenhaltung in Tierfabriken verursachten anhaltend hohe oder steigende Resistenzraten auf Fleisch. Die Forschungsfragen im Rahmen von EsRAM ignorierten Erkenntnisse staatlicher Monitorings, denen zufolge alternative Verfahren der Hähnchenmast wie etwa im Ökolandbau die Resistenzraten minimierten. Das Bündnis fordert, öffentliche Forschungsgelder nicht mehr in Fragen zur industriellen Massentierhaltung zu investieren, das System sei im Vergleich zu anderen Tierhaltungsverfahren mit Blick auf Nachhaltigkeit gescheitert.

Es sei zwar grundsätzlich begrüßenswert, bei Masthühnern aus Massentierhaltungen anzusetzen, um Antibiotikaresistenzen zu reduzieren. So habe erst im April 2019 ein Labortest im Auftrag von Germanwatch ergeben, dass 56 Prozent der Hähnchenfleischproben von deutschen Geflügelkonzernen, die in Discountern gekauft wurden, kontaminiert sind mit antibiotikaresistenten Erregern. Zudem beschreibe das BMEL im Lagebild zur Antibiotikaresistenz die steigenden Resistenzraten gegen das Reserveantibiotikum Colistin bei Masthühnern. Nach Ansicht des Bündnisses müsse das Bundeslandwirtschaftsministerium die Forschungsmittel zu Antibiotikaresistenzen aber künftig nach ausgeglichenen Kriterien einsetzen und gesellschaftlich geforderte Formen der Fleischerzeugung deutlich stärker einbeziehen und die Universitäten, die hierzu forschen, fokussiert berücksichtigen.

Überfällig sei in diesem Zusammenhang eine systematische Auswertung der vorhandenen Daten, welche Tierhaltungen, welche Zuchtlinien und welches Futter für die jeweilige Tierart den geringsten Antibiotikabedarf aufweisen. Nach Beobachtungen des Bündnisses stellten Zuchtlinien ohne Qualzucht und auch tiergerechtere Haltungen mit doppeltem Platzangebot je Tier und Außenklimabereichen, tiergerechte Fütterung mit heimischen Futtermitteln und eine entsprechend neue Qualität der Tierbetreuung besonders effektive Maßnahmen dar, um gesellschaftlich akzeptierte Formen der Fleischerzeugung einhergehend mit einer erfolgreichen Antibiotikaminimierung zu erreichen.

Das Bündnis bedauerte, dass bei 18 Prozent Überproduktion an Hähnchenfleisch in Deutschland Fleischkonzerne in der Lage seien, die Erzeugerpreise teils unter die Kostengrenze zu drücken. Überschüsse und Exporte müssten beendet und eine staatliche Haltungskennzeichnung müsse für die Fleischwirtschaft zur Pflicht werden, um Landwirt*innen endlich Planungssicherheit zu geben, wenn sie den Tieren mehr Platz im Stall bieten und somit zur Reduktion des Antibiotikabedarfs beitragen.

PAN Stellungnahme: Aufruf für mehr Tierwohl in der Nutztierhaltung

Datum: 4. Oktober 2018 244.04 KB

Im erbitterten Kampf um immer niedrigere Preise hat sich die Tierproduktion in Deutschland und weltweit...

 

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vvisonAIR – das Nachhaltigkeitsfestival auf der Altonale 2019

Wie in den vergangenen Jahren wird sich PAN Germany auf Norddeutschlands größtem Kulturfestival, der Altonale, präsentieren. Auf dem Straßenfest vvisionAIR tummeln sich Initiativen, Organisationen und Start-ups, um Interessierte über Nachhaltigkeit, Natur- und Umweltschutz aufzuklären und gemeinsame Aktionen zu machen.

Am PAN Germany Infostand wird es Infos und Austausch über Insektenschutz, nachhaltige Landwirtschaft und Tipps für ein pestizidfreies Leben geben. Unter dem Motto „Hau weg den Dreck!“ können Kinder und Junggebliebene vollen Körpereinsatz beim Pestizidcontainer-Werfen beweisen und pestizidfreie Preise ergattern.

Alle Interessierte sind herzlich eingeladen, uns am 15. Juni von 12:00-19:00 und am 16. Juni von 12:00-18:00 an unserem Infostand auf der Christianswiese am Ottenser Marktplatz in Hamburg-Altona zu besuchen.

Mehr Infos zur vvisonAIR unter https://www.altonale.de/altonale/strassenfest/vvisionair/




Faltblatt: Hormonell wirksame Pestizide – Eine schleichende Gefahr

Endokrine Disruptoren, sogenannte EDCs, sind überall: Man findet sie in vielen Alltagsprodukten wie Parabene in Kosmetika oder Bisphenol A in Kunststoffprodukten. Aber auch Pestizide und Biozidprodukte können hormonell wirksame Stoffe enthalten. Sie gelangen durch die intensive konventionelle Landwirtschaft und über Abwässer in die Umwelt. Menschen können über Abdrift, Innenraumluft, biozidhaltige Gebrauchsgegenstände und über Pestizidrückstände in konventionell produzierten Lebensmitteln belastet werden.




Faltblatt: Pestizide – Unterschätzte Risiken für Mensch, Umwelt und Natur

Pestizid oder Pflanzenschutzmittel? Als Pestizide bezeichnet man sowohl chemische Wirkstoffe als auch die Mittel, die diese enthalten. Sie wurden entwickelt, um Organismen wie Pflanzen, Tiere und Pilze zu schädigen oder abzutöten, mit dem Ziel, Kulturpflanzen vor Fraß, Konkurrenz oder Krankheiten zu schützen. Der Begriff „Pflanzenschutzmittel“ klingt harmloser, bezeichnet aber genauso Pestizid-Mittel, die in der Landwirtschaft, im Garten und im Forst eingesetzt werden.




Antworten – Die Linke – auf die Wahlprüfsteine von PAN Germany anlässlich der Europawahl 2019

„Ja. DIE LINKE will eine Minimierungsstrategie für Pflanzenschutzmittel und eine Stärkung alternativer und präventiver Konzepte. Zwei Voraussetzungen müssen dafür gegeben sein: Zum einen dürfen Landwirt*innen aufgrund eines unregulierten Marktes, der die Profitinteressen von einigen wenigen Großkonzernen widerspiegelt, nicht mehr gezwungen sein, möglichst viel zu möglichst niedrigen Erzeuger*innenpreisen zu produzieren, weil dies Ausbeutung von Mensch und Natur bedeutet.“




Antworten – Die Grünen – auf die Wahlprüfsteine von PAN Germany anlässlich der Europawahl 2019

„Die angekündigte Unionsstrategie für eine nichttoxische Umwelt wird dringend benötigt. Ein umfassender und konkreter Aktionsrahmen gegen hormonell schädliche Stoffe ist notwendig, um gefährdete Gruppen wie Kinder besser zu schützen. Umweltschonende, nachhaltige Alternativen sind intensiv zu fördern.“




Pestizide aus Obst- und Weinbau auf Kinderspielplätzen

Brüssel/Hamburg, 21.05.2019. Gemeinsame Pressemitteilung.

Zur Pestizidbelastung von Spielplätzen ist nun die weltweit erste und umfangreiche wissenschaftliche Studie erschienen: Ein internationales Forscherteam weist hormonell wirksame Stoffe auf Spielplätzen in Südtirol nach.

Obst- und Weinbau zählen zu den landwirtschaftlichen Sparten mit besonders hohem Pestizideinsatz. Unklar war bislang, inwiefern angrenzende öffentliche Flächen durch Pestizidverwehungen betroffen sind. In der weltweit ersten Studie dieser Art wurden 71 Spielplätze in Südtirol auf mögliche Pestizidkontaminationen untersucht. Knapp die  Hälfte der untersuchten Spielplätze war mit Pestiziden kontaminiert. Insgesamt wurden 12 verschiedene Pestizide gefunden. In Anbetracht der dort spielenden Kinder ist es besonders bedenklich, dass 92 Prozent der gefundenen Pestizidwirkstoffe als hormonell wirksam gelten. Des Weiteren ergab die Studie, dass die Pestizidbelastung von der Entfernung zu den Obstanbauflächen und von deren Flächenanteil in der Umgebung abhängt. Zusätzlich werden die Pestizidrückstände von den herrschenden Strahlungs- und Windbedingungen sowie den Niederschlagsmengen beeinflusst. Die Ergebnisse dieses internationalen Kooperationsprojektes wurden kürzlich in der wissenschaftlichen Zeitschrift Environmental Sciences Europe veröffentlicht.

Pestizide, die auf landwirtschaftlichen Flächen gegen Insekten, Beikräuter oder Pilzerkrankungen eingesetzt werden, können durch Verdampfung, Wind und Niederschlag über weite Strecken verdriftet werden. Während landwirtschaftliche Produkte regelmäßig auf Pestizidrückstände analysiert werden, gibt es keine Erhebungen zu einer möglichen Belastung angrenzender öffentlicher Plätze oder privater Gärten.

Untersuchungen auf Spielplätzen in vier Regionen Südtirols

„In Südtirol wird die Problematik der Pestizidabdrift aus intensiven Apfelanbaugebieten sehr hitzig diskutiert. Deshalb wollten wir mit dieser Studie wissenschaftliche Daten zu dieser Debatte liefern“, erklärt Koen Hertoge, Studienleiter des Pesticide Action Network Europe, einer Nichtregierungsorganisation mit Sitz in Brüssel. Konkret wurden 71 öffentliche Spielplätze in den vier Südtiroler Regionen Vinschgau, Eisacktal, Etschtal und dem Südtiroler Unterland zufällig ausgewählt und darin Grasproben auf 315 Pestizide untersucht. „Das Besondere an unserer Studie war aber nicht nur das Messen der Pestizidrückstände, sondern auch die Analyse der zugrundeliegenden Wirkfaktoren. So wollten wir herausfinden, ob die Entfernung zum nächsten Obst- oder Weingarten, die Windrichtung und Windstärke, oder auch die Sonneneinstrahlung einen Einfluss auf die Pestizidbelastung haben“, präzisiert die Hauptautorin der Studie, Caroline Linhart.

Fast alle gefundenen Pestizide gelten als hormonell wirksam

Insgesamt konnten 12 verschiedene Pestizide auf den untersuchten Spielplätzen nachgewiesen werden. Spielplätze im Vinschgau waren am häufigsten mit Pestiziden belastet, während jene im Bozener Unterland die höchsten Pestizidkonzentrationen aufwiesen. „Sicher wird so manch einer anmerken, dass Gras kein Lebensmittel ist, von uns Menschen nicht verzehrt wird und Pestizidrückstände daher in Grasproben vernachlässigbar sind“, erläutert der Toxikologe und Mitautor Peter Clausing vom Pestizid Aktions-Netzwerk e.V. (PAN Germany). „Aber die Tatsache, dass 92 Prozent der gefundenen Pestizide als hormonell wirksam gelten und noch dazu auf Spielplätzen nachgewiesen wurden, sollte uns zu denken geben. Diese Stoffe können in den menschlichen Hormonhaushalt eingreifen und dort zu Störungen führen, was besonders bei Kindern bedenklich ist. Solche hormonschädlichen Substanzen können zur Entstehung chronischen Krankheiten wie etwa Adipositas, Diabetes oder auch Krebs beitragen“, erklärt Clausing.

Bewertungen von Pestizidabdrift müssen realistischer werden

“Unsere Auswertungen haben auch ergeben, dass die nachgewiesenen Pestizidkonzentrationen höher waren, je näher die Obstanbauflächen an die Spielplätze heranreichten. Weiters waren niederschlagsreiches Wetter sowie mittlere Windgeschwindigkeiten mit erhöhten Pestizdkonzentrationen verbunden“, erläutert Linhart.

Die Wissenschaftler*innen der Studie haben mittels eines Risikomodels für die aufgenommenen Wetter- und Umweltbedingungen jeweils die möglichen Pestizidkonzentrationen bestimmt. „Hier gibt es natürlich eine Schwankungsbreite, aber das Model kann erheblich dazu beitragen, eine gezieltere und somit geringere Pestizidanwendung zu ermöglichen“, erklärt Linart. „Konkret zeigen die Ergebnisse, dass die untersuchten Kinderspielplätze einen Mindestabstand von 100 Meter zu den Agrarflächen haben sollten, um eine Pestizidkontamination möglichst zu vermeiden. Allerdings können die Pestizide bei mittleren bis höheren Windgeschindigkeiten mehr als 300 Meter vertragen werden, wobei je nach Strahlungsbedingungen auch höhere Konzentrationen wahrscheinlich sind“, räumt Linhart ein. „Diese Aspekte wurden bei der bisherigen Anwendung von Pestiziden und bei deren Bewertungen meistens nicht berücksichtigt“, erklärt Hertoge. Sein Fazit der Studienergebnisse ist, dass die derzeitigen Maßnahmen zur Minderung der Pestizidabdrift offenbar nicht ausreichen und plädiert für ein Pestizid-Monitoring zumindest auf öffentlich genutzen Plätzen in Gebieten mit intensiver Landwirtschaft und vor allem dann, wenn der von den Studienautoren empfohlene Mindestabstand von 100 Metern nicht eingehalten werden kann. „Die EU-Richtlinie über den nachhaltigen Einsatz von Pestiziden (2009/128) steht kurz vor der Überarbeitung (kann aber je nach Umsetzung der nationalen Aktionspläne durch die Mitgliedstaaten verzögert werden). Wir fordern diese Überarbeitung, damit Pestizide in öffentlichen Bereichen endlich verboten und nicht „stark eingeschränkt“ werden“, schließt Hertoge ab.

 

Quelle:

Linhart C. et al. (2019) Pesticide contamination and associated risk factors at public playgrounds near intensively managed apple and wine orchards. Environmental Sciences Europe.

 

Kontakt:

Koen Hertoge, Pesticide Action Network (PAN Europe), Brüssel, Belgien, Email: koen.hertoge@gmail.com

Peter Clausing, Pestizid Aktions-Netzwerk (PAN Germany), Hamburg, Deutschland, Email: peter.clausing@pan-germany.org; Tel.: +49 176 4379 5932

Children’s playgrounds contaminated with pesticides from apple and wine orchards

Datum: 21. Mai 2019 263.87 KB

Brussels, 21.05.2019. Press release. Unique worldwide scientific study on pesticide contamination of...




Europawahl – Wir fordern ein giftfreies Europa!

Wahlprüfsteine zur Wahl zum Europäischen Parlament 2019

Die bevorstehende Neuwahl des Europäischen Parlaments spielt eine entscheidende Rolle für den weiteren Zusammenhalt innerhalb und außerhalb von Europa.

Das Pestizid-Aktions-Netzwerk (PAN Germany) unterstützt das Europäische Parlament in der wichtigen Aufgabe, die Gesundheit der Menschen und den Erhalt von natürlichen Lebensgrund-lagen sicherzustellen.

Für den Einsatz von vielfach hochgefährlichen Substanzen wie Pestiziden, Bioziden und (Tier-)Arzneimitteln wurden in den vergangenen Jahren bereits wichtige Rechtsakte und Beschlüsse auf den Weg gebracht. Deren Wirkung gilt es sicherzustellen und zu verstärken, indem verlässlichere Vorgaben für ihre konsequente Umsetzung festgelegt werden.

PAN Germany fordert die künftigen Europaparlamentarier auf, in den folgenden Handlungsfeldern Umwelt, Landwirtschaft und Wasser entschlossen vorzugehen.

Wahlprüfsteine zur Wahl zum Europäischen Parlament 2019

Wahlprüfsteine zur Wahl zum Europäischen Parlament 2019

Datum: 16. Mai 2019 359.60 KB

Die bevorstehende Neuwahl des Europäischen Parlaments spielt eine entscheidende Rolle für den weiteren...

Antworten - Die Grünen - auf die Wahlprüfsteine von PAN Germany anlässlich der Europawahl 2019

Datum: 22. Mai 2019 220.92 KB

"Die angekündigte Unionsstrategie für eine nichttoxische Umwelt wird dringend benötigt. Ein umfassender...

Antworten - Die Linke - auf die Wahlprüfsteine von PAN Germany anlässlich der Europawahl 2019

Datum: 23. Mai 2019 584.80 KB

"Ja. DIE LINKE will eine Minimierungsstrategie für Pflanzenschutzmittel und eine Stärkung alternativer...




PAN Germany Workshop_Programm_Risiken und Nebenwirkungen von Pestiziden

Einladung zum Workshop „Risiken und Nebenwirkungen von Pestiziden – Schutzgebiete besser schützen“.
Dienstag, 4. Juni 2019 in Hamburg.




PAN Germany Stellungnahme zu Antifoulings

PAN Germany beleuchtet in der vorliegenden Stellungnahme „Für einen wirksamen Schutz von Gewässern vor vermeidbaren Biozidbelastungen durch Antifouling-Anstriche an Sportbooten“ die besondere Problematik der in Deutschland weitgehend unregulierten Nutzung biozidhaltiger Antifoulingbeschichtungen („Antifoulings“) im Sportbootsektor. PAN Germany appelliert an die Bundesregierung und an die Bundesländer, konsequenter gegen Einträge von Bioziden in deutsche Gewässer vorzugehen, wirksame Risikominderungsmaßnahmen verbindlich festzulegen, insbesondere Schutzgebiete und ihre Artenviel-falt vor Biozidbelastungen zu schützen und den Einsatz von umweltschonenden, biozidfreien Alternativen aktiv zu fördern.

PAN Germany Stellungnahme - Für einen wirksamen Schutz von Gewässern vor vermeidbaren Biozidbelastungen durch Antifouling-Anstriche an Sportbooten

PAN Germany Stellungnahme - Für einen wirksamen Schutz von Gewässern vor vermeidbaren Biozidbelastungen durch Antifouling-Anstriche an Sportbooten

Datum: 29. April 2019 463.08 KB

PAN Germany beleuchtet in der vorliegenden Stellungnahme die besondere Problematik der in Deutschland...