Einladung zum Workshop „Bittere Pillen – mehr Schutz für Tiere, Umwelt und Gesundheit“

Donnerstag, 21. November 2019 in Hamburg

Weltweit wurde die Tierproduktion erheblich intensiviert. Tierhalter*innen sehen sich unter Druck, immer günstiger produzieren zu müssen. Nutztiere werden den Haltungsbedingungen angepasst und nicht umgekehrt. Der Einsatz von hochwirksamen Medikamenten ist längst zur Regel geworden. Wirtschaftliche Gewinne werden nicht nur auf Kosten des Tierwohls, sondern auch auf Kosten der Umwelt und der menschlichen Gesundheit generiert. Dass der unkritische Antibiotikaeinsatz in der Tierproduktion maßgeblich zur Verschärfung des Antibiotikaresistenzproblems beiträgt, ist mittlerweile wissenschaftlich anerkannt. Es ist allerdings noch Arbeit zu leisten, damit die Erkenntnisse über bestehende Zusammenhänge zwischen der eigenen Gesundheit, dem Verzehr tierischer Produkte, der Tierhaltung, aus der diese Produkte stammen, und dem Vorkommen von Antibiotika in der Umwelt dazu führen, dass Alternativen in der Tierhaltung entsprechend gefordert und gefördert werden. Längst ist bewiesen, dass eine artgerechte Tierhaltung positiv auf das Wohlergehen von Tieren wirkt und somit auch auf deren Gesundheit. Eine vorsorgliche Erhaltung der Tiergesundheit durch ein Mehr an Tierwohl und die Reduktion des Bedarfs an Tierarzneimitteln gehen somit Hand in Hand. Daher sollten Maßnahmen zur Reduktion von Tierarzneimittel-Belastungen der Umwelt stets an der Ursache des Problems ansetzen und dazu beitragen, ein gesundes Aufwachsen der Tiere zu ermöglichen.

Um Raum für einen gemeinsamen Diskurs für eine Verbesserung von Tier-, Umwelt- und Gesundheitsschutz zu schaffen, lädt PAN Germany am 21. November 2019 Interessenvertreter*innen aus den Bereichen Tier-, Natur- und Umweltschutz, Tierhalter*innen, Tierärzt*innen, Journalist*innen, politische Entscheidungsträger*innen und Interessierte zum Workshop „Bittere Pillen – mehr Schutz für Tiere, Umwelt und Gesundheit“ mit Fachvorträgen und Diskussion nach Hamburg ein.

Ziele des Workshops sind:

  • Informationen über Tierarzneimittel (insbesondere Antibiotika) in der Tierproduktion, Umweltbelastungen, Gesundheitsgefahren und alternative Methoden austauschen
  • Handlungsoptionen für mehr Schutz von Umwelt und Gesundheit vor Arzneimitteln erörtern
  • Maßnahmen für eine verantwortungsvolle Arzneimittelreduktion in der Tierhaltung
    konkretisieren

 

Anmeldung per E-Mail mit Betreff „WS Bittere Pillen“ an workshop@pan-germany.org

 

PAN Germany Workshop_Programm_Bittere Pillen – mehr Schutz für Tiere, Umwelt und Gesundheit

PAN Germany Workshop_Programm_Bittere Pillen – mehr Schutz für Tiere, Umwelt und Gesundheit

Datum: 22. Oktober 2019 327.94 KB

Um Raum für einen gemeinsamen Diskurs für eine Verbesserung von Tier-, Umwelt- und Gesundheits-schutz...




PAN Germany Workshop_Programm_Bittere Pillen – mehr Schutz für Tiere, Umwelt und Gesundheit

Um Raum für einen gemeinsamen Diskurs für eine Verbesserung von Tier-, Umwelt- und Gesundheits-schutz zu schaffen, lädt PAN Germany am 21. November 2019 Interessenvertreter*innen aus den Be-reichen Tier-, Natur- und Umweltschutz, Tierhalter*innen, Tierärzt*innen, Journalist*innen, politische Entscheidungsträger*innen und Interessierte zum Workshop „Bittere Pillen – mehr Schutz für Tiere, Umwelt und Gesundheit“ mit Fachvorträgen und Diskussion nach Hamburg ein.




Resumen: ¿INFRAVALORACIÓN CRÓNICA? Una revisión de la evaluación de la Unión Europea sobre el riesgo carcinogénico de 10 pesticidas

El glifosato, uno de los pesticidas más utilizados en el mundo y que ha sido relacionado con múltiples efectos negativos para la salud, volvió a ser autorizado en 2017 en el mercado europeo para un periodo de cinco años. Esta fue una decisión controvertida, en especial, porque para la evaluación oficial de carcinogenicidad de este pesticida se realizó un uso defectuoso y distorsionado de las pautas y documentos de orientación de la Unión Europea [1]. Estas críticas también plantearon dudas acerca de la forma en la que las autoridades europeas realizan las evaluaciones de carcinogenicidad. En un esfuerzo por resolver estas dudas, hemos realizado una revisión de las secciones sobre carcinogenicidad de diez pesticidas en los borradores de los Informes de Evaluación para la Renovación (RARs, por sus siglas en inglés).




Biodiversitäts- und Gewässerschutz brauchen Rechtssicherheit

Berlin, Hamburg, 21.10.2019. Gemeinsame Pressemitteilung von Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Naturschutzbund Deutschlands (NABU), Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) und dem Pestizid Aktions-Netzwerk (PAN Germany). Die Umweltverbände NABU, BUND, DNR und PAN fordern die Bundesregierung auf, eine rechtssichere Klärung von Zulassungsauflagen zum Schutz der biologischen Vielfalt und des Grundwassers bei der Auslegung von EU-Recht zu ermöglichen.

Die Verbände verweisen auf den Beschluss der der Bundesregierung im Koalitionsvertrag, den Einsatz glyphosathaltiger Pestizide mit einer systematischen Minderungsstrategie „deutlich und mit dem Ziel einzuschränken, die Anwendung so schnell wie möglich grundsätzlich zu beenden und die dafür notwendigen Maßnahmen in einem EU-rechtskonformen Rahmen zu verankern“.

Dieses vereinbarte Ziel sehen die Verbände durch Urteile des Verwaltungsgerichtes Braunschweigs mit Verweis auf fehlende methodische Verfahren in Frage gestellt. Daher sei eine weitere juristische Klärung unerlässlich, um die sowohl von der Bundesregierung als auch EU-weit beschlossene Prüfung und Berücksichtigung negativer Effekte von Pestiziden für Biologische Vielfalt und Gewässer rechtssicher umzusetzen.

„Wenn die Bundesregierung nicht riskieren will, dass ihre Versprechen und Beschlüsse Papiertiger und Gegenstand jahrelanger Rechtsstreitigkeiten werden, muss sie dafür sorgen, dass das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) bis 28. Oktober 2019 Revision gegen die Urteile einlegt“, so die Verbände in ihrer Bewertung. Da das für die Fachbehörde zuständige Bundeslandwirtschaftsministerium das bisher ablehne und sich damit gegen die Forderung von Umweltbundesamt und Bundesumweltministerium stelle, sei das Kanzleramt in der Pflicht, umgehend eine Klärung am Kabinettstisch bzw. Weisung zu veranlassen.

Die Bundesregierung stehe, auch mit dem Beschluss des Aktionsprogrammes Insektenschutz, für eine Trendwende beim Schutz der Artenvielfalt im Wort. Dazu gehört, dass sie für die Vollzugsfähigkeit von Beschlüssen und eine Auslegung von EU-Recht im Sinne des politischen Willens der Gesetzgeber und für alle EU-Mitgliedstaaten sorgt. Wie wichtig dieses Thema den Bürgerinnen und Bürgern ist, zeigten die hohe Beteiligung an zahlreichen Initiativen wie die Volksbegehren zum Artenschutz oder die heute im Bundestag debattierte Petition Pestizidkontrolle der Aurelia-Stiftung.

weitere Informationen zu den Fällen und Urteilen: siehe Pressemitteilung des Umweltbundesamtes

Fachliche Rückfragen:

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)
Silvia Bender, Abteilungsleitung Biodiversität, silvia.bender@bund.net, Tel. 030-275 86 511

Deutscher Naturschutzring (DNR)
Ilka Dege, Koordination Biodiversitätspolitik, ilka.dege@dnr.de, Tel. 030-678 1775 917

Naturschutzbund Deutschland (NABU)
Verena Riedl, Referentin Biodiversität und Ökotoxikologie, verena.riedl@nabu.de, Tel. 0172 3266577

Pestizid Aktions-Netzwerk e.V. (PAN Germany)
Susanne Smolka, Referentin Pestizide/ Biozide, susanne.smolka@pan-germany.org, Tel. 040-399 1910-24




Carcinogenicity assessment was flawed for 4 out of 10 pesticides, new report shows

Brussels, Hamburg, 17.10.2019. Press release. A new review of carcinogenicity assessments of pesticide active ingredients shows 40 percent of them are not carried out in compliance with existing European guidelines, leading to possible continued exposure of farmers and consumers to cancer-causing pesticides [1]. In 30 percent of the cases significant details were missing from the dossiers, raising uncertainties about how European authorities came to a conclusion.

The report ‘Chronically underrated – A review of the EU carcinogenic hazard assessment of 10 pesticides’, released today by Pesticide Action Network (PAN) Germany and the Health and Environment Alliance (HEAL) analysed the carcinogenicity sections of the draft Renewal Assessments Reports (RARs) of ten pesticides [2]. The review, performed by senior toxicologist Peter Clausing, focused on how the sections describing carcinogenicity studies in rats and mice in the EU assessment documents complied with the applicable guidelines and guidance documents of the EU and the Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD).

“After discovering a considerable number of flaws in the carcinogenicity assessment of glyphosate, it was the logical next step to investigate whether similar problems occurred with other pesticides. Analysing these ten RARs has made it clear that at least three of the pesticides should have been classified as ‘presumed’ human carcinogens, rather than just ‘suspected’ human carcinogens”, explained Susan Haffmans, Senior Advisor on Pesticides at PAN Germany.

The carcinogenicity classification triggers the regulatory fate of a pesticide active ingredient. Pesticides classified as ‘suspected’ human carcinogens can be marketed, while those classified as ‘presumed’ human carcinogens cannot or must be withdrawn [3].

Our report shows that:
– For three pesticides, the outcome of our review was similar to that of the European authorities: chlorothalonil, diuron, forchlorfenuron;
– For three pesticides, the outcome of our review differed from that of the European authorities and we found that the classification should be upgraded: folpet, pirimicarb and thiacloprid;
– For one pesticide, our review found that severe data gap should have been identified by the European authorities and a flawed decisive carcinogenicity should not have been accepted: phosmet;
– For three pesticides, our review found that reports were not sufficiently informed to allow any conclusive external review: captan, chlorpropham, dimoxystrobin.

“The current rise of non-communicable diseases including cancer means that Europe cannot afford the health price of flawed pesticides classifications”, commented Genon K. Jensen, Executive Director of the Health and Environment Alliance (HEAL). “Committing to a rigorous implementation of European laws should be a founding block of reaching Europe’s zero-pollution objective to prevent diseases and protect people, starting with farmers, from substances toxic to their health.”

PAN Germany and HEAL call on the European Commission President-elect Ursula von der Leyen to pay particular attention to a more rigorous application of existing pesticide legislation and guidance documents. In her recent confirmation hearing at the European Parliament, the Commissioner-designate for Health Stella Kyriakides already agreed Europe needs to reduce dependency on pesticides and stimulate the take-up of low-risk and non-chemical alternatives [4].

Contact:

Dr. Peter Clausing, Executive board member Pesticide Action Network (PAN) Germany, peter.clausing@pan-germany.org

Yannick Vicaire, Chemicals and Health Policy campaigner Health and Environment Alliance (HEAL) , yannick@env-health.org

Notes to editor:

[1] Chronically Underrated, Peter Clausing, October 2019.
[2] The ten pesticides reviewed included Captan, Chlorotalonil, Chlorpropham, Dimoxystrobin, Diuron, Folpet, Forchlorfenuron, Phosmet, Pirimicarb and Thiacloprid.
[3] Article 3.6.3 of regulation 11/072009 states: “An active substance, safener or synergist shall only be approved, if, on the basis of assessment of carcinogenicity testing carried out in accordance with the data requirements for the active substances, safener or synergist and other available data and information, including a review of the scientific literature, reviewed by the Authority, it is not or has not to be classified, in accordance with the provisions of Regulation (EC) No 1272/2008, as carcinogen category 1A or 1B…”
[4] Answers to the European Parliament questionnaire to the Commissioner-Designate Stella Kyriakides, Commissioner-designate for health

Other publications on this topic from Dr. Peter Clausing include:
– Clausing et al. (2018): Pesticides and public health: a review of the regulatory approach to assessing the carcinogenicity of glyphosate in the European Union. J. Epidemiol. Community Health 72, 668–672
Pesticide Action Network Europe (2018): Ensuring a higher level of protection from pesticides in Europe

The Pesticide Action Network Germany (PAN Germany) is a nongovernmental organisation informing about the negative consequences of pesticide use and promoting environment-friendly and socially fair alternatives. PAN Germany is part of the PAN International network. Our work comprises critical analyses of pesticides and their use, policy advice practical advice for farmers and consumers.

The Health and Environment Alliance (HEAL) is the leading not-for-profit organisation addressing how the environment affects human health in the European Union (EU) and beyond. HEAL works to shape laws and policies that promote planetary and human health and protect those most affected by pollution, and raise awareness on the benefits of environmental action for health.

CHRONICALLY UNDERRATED? A review of the European carcinogenic hazard assessment of 10 pesticides

CHRONICALLY UNDERRATED? A review of the European carcinogenic hazard assessment of 10 pesticides

Datum: 21. Oktober 2019 289.03 KB

This report, commissioned by Pesticide Action Network (PAN) Germany and by the Health and Environment...

Summary: CHRONICALLY UNDERRATED? A review of the European carcinogenic hazard assessment of 10 pesticides

Summary: CHRONICALLY UNDERRATED? A review of the European carcinogenic hazard assessment of 10 pesticides

Datum: 21. Oktober 2019 80.39 KB

Glyphosate, one of the world’s most widely used pesticides that has been linked to multiple negative...

Zusammenfassung: CHRONISCH UNTERBEWERTET? Eine Überprüfung des EU-Bewertungsverfahrens zur Krebsgefahr von 10 Pestiziden

Zusammenfassung: CHRONISCH UNTERBEWERTET? Eine Überprüfung des EU-Bewertungsverfahrens zur Krebsgefahr von 10 Pestiziden

Datum: 21. Oktober 2019 88.71 KB

Glyphosat, eines der meistverwendeten Pestizide der Welt, das mit verschiedenen negativen Auswirkungen...

Resumen: ¿INFRAVALORACIÓN CRÓNICA? Una revisión de la evaluación de la Unión Europea sobre el riesgo carcinogénico de 10 pesticidas

Resumen: ¿INFRAVALORACIÓN CRÓNICA? Una revisión de la evaluación de la Unión Europea sobre el riesgo carcinogénico de 10 pesticidas

Datum: 21. Oktober 2019 273.16 KB

El glifosato, uno de los pesticidas más utilizados en el mundo y que ha sido relacionado con múltiples...




Summary: CHRONICALLY UNDERRATED? A review of the European carcinogenic hazard assessment of 10 pesticides

Glyphosate, one of the world’s most widely used pesticides that has been linked to multiple negative health effects, was reauthorized for a period of five years on the European market in 2017. This decision was a controversial one, particularly as the official assessment on the carcinogenicity of this pesticide was based on a flawed and distorted use of EU guidelines and guidance documents [1]. These criticisms have also raised more general questions about the way European authorities perform carcinogenicity assessments. In an effort to find answers to these questions, we have performed a review of the carcinogenicity sections of the draft Renewal Assessments Reports (RARs) of ten different pesticides.




CHRONICALLY UNDERRATED? A review of the European carcinogenic hazard assessment of 10 pesticides

This report, commissioned by Pesticide Action Network (PAN) Germany and by the Health and Environment Alliance (HEAL), examines how EU Member States (acting as “Reporting Member States”, RMS) and the European Food Safety Authority (EFSA) assess the risk that pesticides cause human cancer. It does so by comparing the actual risk assessments performed with the recommendations that follow from OECD guidelines on the performance of carcinogenicity studies and the guidance provided by the European Chemicals Agency (ECHA), as well as with the requirements imposed by EU instruments themselves, in particular the 2008 and 2009 regulations on the conditions under which pesticides can be placed on the market.1




Zusammenfassung: CHRONISCH UNTERBEWERTET? Eine Überprüfung des EU-Bewertungsverfahrens zur Krebsgefahr von 10 Pestiziden

Glyphosat, eines der meistverwendeten Pestizide der Welt, das mit verschiedenen negativen Auswirkungen auf die Gesundheit im Zusammenhang steht, erhielt 2017 eine fünfjährige Wiedergenehmigung zur Vermarktung in der EU. Dies war eine umstrittene Entscheidung, insbesondere weil die offizielle Bewertung der Krebsgefahr dieses Wirkstoffs auf einer fehlerhaften und verzerrten Anwendung von Richt- und Leitlinien der EU beruhte [1]. Mit der geübten Kritik kam die Frage auf, wie die Bewertung des Krebspotenzials von Pestiziden seitens der europäischen Behörden generell durchgeführt wird. Im Bemühen diese Frage zu beantworten, wurden die Kapitel zur Karzinogenität der Berichtsentwürfe (draft Renewal Assessment Reports, RARs) zur Bewertung von zehn verschiedenen Pestiziden analysiert.




Pestizide sind eine Gefahr für Wasserlebewesen und für unser Trinkwasser

Wasser bedeutet Leben für Menschen, Tiere und Pflanzen. Die Gesundheit aller Lebewesen und die Artenvielfalt sind davon abhängig, dass sauberes Wasser verfügbar ist. Beim Einsatz von Pestiziden soll deshalb vermieden werden, dass diese Gifte in Gewässer und somit in den Wasserkreislauf gelangen. Die Realität ist leider anders, denn Pestizide sind mittlerweile in Bächen, Flüssen, Seen, im Meer, im Grundwasser und selbst im Regen nachweisbar.

Was muss sich ändern und was können wir zum Schutz von Gewässern tun? Informationen dazu gibt das Faltblatt Pestizide – Eine Gefahr für Wasserlebewesen und für unser Trinkwasser.

Faltblatt: Pestizide - Eine Gefahr für Wasserlebewesen und für unser Trinkwasser

Faltblatt: Pestizide - Eine Gefahr für Wasserlebewesen und für unser Trinkwasser

Datum: 1. Oktober 2019 1.67 MB

Wasser bedeutet Leben für Menschen, Tiere und Pflanzen. Die Gesundheit aller Lebewesen und die Artenvielfalt...




Faltblatt: Pestizide – Eine Gefahr für Wasserlebewesen und für unser Trinkwasser

Wasser bedeutet Leben für Menschen, Tiere und Pflanzen. Die Gesundheit aller Lebewesen und die Artenvielfalt sind davon abhängig, dass sauberes Wasser verfügbar ist. Beim Einsatz von Pestiziden soll deshalb vermieden werden, dass diese Gifte in Gewässer und somit in den Wasserkreislauf gelangen. Die Realität ist leider anders, denn Pestizide sind mittlerweile in Bächen, Flüssen, Seen, im Meer, im Grundwasser und selbst im Regen nachweisbar.